Was hat Tantra, Schamanismus und Kunst mit Potentialentfaltung zu tun?

Erweiterung meiner Arbeit: Schamanische Frauenseminare im Wald.


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Ich möchte hier weder über die Ursprünge oder Geschichte des Tantra, Schamanismus und Kunst schreiben noch Erklärungen abgeben, was Tantra und Schamanismus im Zusammenhang mit Kunst bedeuten. Es gibt sehr viele Informationen über Tantra und Schamanismus im Internet und einschlägiger Literatur zu lesen. Und was Kunst ist, darüber findest du auch sehr viel im Internet. Mir geht es mehr um die Potentialentfaltung, die ich unter anderem über meinem persönlichen Weg gern zusammen mit euch teilen und gemeinsam mit euch in die Welt bringen möchte. Später aber mehr dazu.

Tantra, Schamanismus, Kunst - Potentialentfaltung in schamanischen Frauenseminare im Wald

Von der Kunst zum Tantra und Schamanismus

Ich formuliere mal die Überschrift als eine persönliche Frage: „Was hat Tantra, Schamanismus, Kunst und Potentialentfaltung mit mir zu tun? Diese Frage kannst du jetzt auch gern persönlich nehmen und schauen, ob da vielleicht etwas in dir in Resonanz gehen mag. Falls nicht, dann ist es auch in Ordnung. Du kannst gern weiter lesen oder hier einfach das Lesen beenden. Ich freu mich aber, wenn du weiter lesen magst.

Von der Kunst zum Tantra – mein persönlicher Weg. Wie kam es dazu?

Tantra ist für mich ein Weg und eine Ausrichtung in meiner Arbeit als Tantramasseurin, als Coach und im Alltagsleben geworden. Darüber hinaus ist die Kunst in Form von Malerei immer ein Bestandteil meines Lebens gewesen, auch wenn ich diese Form des Ausdrucks nicht immer praktiziert habe. Es gab eine lange Zeit während meiner Tätigkeit als Architektin (bis 2007), bei der ich die Kunst als eine Art künstlerischen Aspekt in funktionale Formen presste. Das Gefühl des Hineinzwängens und Pressens war ein Auslöser, mich näher mit diesen Phänomenen zu befassen. Das Loslassen von alten Strukturen, die mit dem Hineinzwängen zu tun hatten, führte mich dann zum Tantra und zur Selbsterkenntnis – zu Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze. Mit Dirk und Sarah, die schon viele Jahre meine Wegbegleiter sind, begann mein Weg des Tantra und ein tiefes Schauen und Fühlen, was das Leben eigentlich ist.

Wie will ich leben? Das tiefe Schauen und Fühlen ist nicht immer angenehm.

Es geht im tiefen Schauen und Fühlen um die Komplexität des Lebens, um die Natur unseres Daseins und was wir hier auf dieser Erde unternehmen. Ist das Leben immer angenehm? Nein. Das Leben ist oft auch unangenehm. Nur mögen wir Menschen diesen Teil nicht so gern. In diesem Zusammenhang taucht bei mir stets die Frage auf: „Wie will ich leben?“

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Natur unseres Daseins

Wer bin ich wirklich? Werden, Vergehen und der Zerfall.

Die Erkenntnis, dass ich nicht losgelöst von dieser Welt existiere, führt mich immer wieder zurück zur Natur und zur Frage: Wer bin ich wirklich? Unser Planet mit seinen Erscheinungen – Pflanzen, Tieren, Menschen und seinen vier Elementen – Erde, Feuer, Wasser und Luft – sind Bestandteile, aus denen ich auch bestehe. Ich bin ein Teil der Erde und der Pflanzen- und Tierwelt. Selbst die vier Elemente sind in mir zu finden. (mein Körper in Form von Fleisch, Wärme, Blut, Atmung).

Ich könnte auch ganz bewusst sagen: Ich bin eine Ansammlung der Erde, aus der ich über Generationen hinaus erwachsen bin. Der Prozess des Werdens und Vergehens ist Teil des Lebens, ein endlos fließender Strom. (wie auch bei den Jahreszeiten) Mit zunehmenden Alter kommt noch der Zerfall des Körpers, der schließlich in den Tod mündet, dazu. Der Zerfall mit all seinen Erscheinungen und Ausprägungen ist für uns Menschen nicht immer angenehm. Und genau hier möchte ich genauer hinschauen.

Schamanismus – eine Erweiterung der Perspektive.

Der Schamanismus kam vor einigen Jahren als eine Einladung zur mir. Ich besuchte Zeremonien, die mich mit Mutter „Erde“ und Vater „Gott“ – in Verbindung brachten. Die Pflanzenmedizin war ein Werkzeug, die Natur und alles, was mich umgibt, inklusive mir selbst, näherzukommen. Ich erfuhr, dass das, was mich umgibt, auch ich bin – das Universum, die Erde mit ihren Menschen und Pflanzen und alles, was darauf passiert, mit all der Grausamkeit und auch der Liebe, die anwesend sind. Die Verantwortung war sofort im Raum und die Frage, was kann ich tun oder muss ich unterlassen?

Verantwortung bedeutet – eine Antwort auf die Situation, die da ist, zu finden und zu geben.

Ich möchte mich in diesem Blog nicht über die Entstehung von Kriegen befassen, obwohl diese Art Grausamkeit überall vorzufinden ist und ich diesen Teil auch in mir selbst vorfinde und sie erst einmal voll und ganz anschauen, fühlen und durchdringen will. Parallel geht es mir im Moment um die Verantwortung, die jeder von uns trägt und um das Erkennen, was es genau zu tun oder zu unterlassen gibt, ohne dabei die Moralkeule zu schwingen. Das Fühlen von allem, was gerade da ist, ist ein wesentlicher Bestandteil davon.

Welche Situation haben wir im Moment auf der Erde?

Was will der Corona-Virus als Wesen von mir?

Die Situation im Moment auf der ganzen Erde ist so, das wir neben der existierenden Liebe mit dem Wahnsinn der Kriege, Ausbeutung, Unterdrückung, Verwirrungen und aktuell mit dem Corona-Virus und all den Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu tun haben. Ich möchte hier weniger über den Virus schreiben, sondern dieses Phänomen als ein Wesen betrachten, was uns etwas zu sagen hat.

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Das Leben findet immer einen Weg.

Dieses Wesen will existieren – völlig egal, wie es entstanden ist. Wenn ich tiefer schaue, ist dieses Wesen auch ein Teil von mir. Es hat sich ausgeprägt und zwingt mich zur Ruhe, zur Einsicht, zur Eintracht. Ich habe die Wahl. Ich kann es bekriegen oder ich kann versuchen, es zu verstehen und mein Leben auf eine Art und Weise ausrichten, was über meine bisherige Exitenz der Selbsterhaltung hinausgeht. Hier geht es scheinbar um die Existenz an sich – um die Existenz des Virus, um meine Existenz und um die Existenz unserer Gesellschaft mit seinen Menschen und den von Menschen selbst erschaffenen Werten. Und es geht um die Existenz von Mutter Erde und darüber hinaus um das Leben an sich.

Wie will ich wirklich leben? Was will mir diese Zeit sagen?

In der Ruhe und dem verordneten Rückzug habe ich die Chance, auf mein Leben zu blicken und könnte vielleicht schon Resümee ziehen. Die Frage: „Wie will ich wirklich leben? – taucht bei mir wieder auf. Oder was will mir diese Zeit gerade sagen? Mache ich mit den alten Strukturen weiter wie bisher? Das kann ich im Moment nicht mit einem klaren „Ja“ beantworten. Aber ein „Nein“ ist auch nicht sichtbar. Beides gleichzeitig fühlend erscheint in mir Etwas, was ich nicht greifen und ausformulieren kann.

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Wo geht es hin?

Etwas ganz Neues?

Ist es etwas ganz Neues? Ich nenne es im Moment Weiterentwicklung oder Potentialentfaltung auf einer höheren Ebene. Wie diese konkret aussieht, weiß ich noch nicht. Ich spüre allgemein nur, dass es auch unangenehm werden kann – je nachdem, wo jeder von uns in seinem Leben steht und mit welchen Phänomenen wir Menschen noch zu tun bekommen. Die Aussicht auf Weiterentwicklung gibt mir aber Kraft. Aber die Zerstörung oder der Verfall stehen auch vor mir.

Potentialentfaltung – das Alte dem Zerfall unterwerfen und / oder etwas Altes wieder beleben?

Das Phänomen Zerfall im Zusammenhang mit der Potentialentfaltung ist schon eine heftige, aber auch spannende Frage. Mir wird bewusst (ich immer noch in den alten Strukturen lebend), dass es überwiegend auf unsere Erde noch um den Selbsterhalt geht. Wir leben in dieser Welt, wo es das Nehmen und Geben als ein Werkzeug gibt, welches uns voneinander abhängig macht und uns auch voneinander trennt. Das Geld ist ein Ausdruck dafür, aber wir brauchen es dringend, um in unserer geschaffenen Gesellschaftsstruktur scheinbar sicher leben / überleben zu können.

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Leben und Zerfall

Daneben steht die Entfaltung des Potenzials jedes einzelnen, was sich für mich richtig gut, kraftvoll und weit anfühlt. Ich bin hier – wie viele andere Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben – um sich ohne Bedingungen und Angst begegnen und leben zu können. Die geistige Freiheit und ein Leben in Eintracht mit allem kündigt sich bei mir an. Aber auch die Angst mit ihrer Unfreiheit, Enge und Dunkelheit wollen sich in den Vordergrund drängen. Und das fühlt sich weniger gut an.

Welche Haltung will ich dazu einnehmen?

Nun braucht es dazu auch eine klare Haltung – auch von mir. Welche Haltung will ich einnehmen? Welche Entscheidung will von mir gefällt werden? Ich will leben und mich weiter entwickeln und darüber hinaus alles annehmen, was sich in mir zeigt. Jedes Gefühl, welches auftaucht, will ich fühlen, auch die Unangenehmen wie die Unsicherheit und Ohnmacht, die in dieser Zeit im Zusammenhang mit Corona bei mir aufgetaucht sind. Weiterhin braucht es von mir darüber hinaus einen Einsatz und ich entscheide mich für die Potentialentfaltung. Ich schaue nach meinen Fähigkeiten, die ungenutzt auf Wiederbelebung warten, Ich sehe die Kunst ganz klar vor meinem inneren Auge. Hiermit kann ich beginnen.

Die Kunst als Türöffner und ein Weg zur Potentialentfaltung.

Die Potentialentfaltung steht bei mir im Mittelpunkt, auch wenn es sich für mich nicht gleich leicht anfühlt. Es gibt viele Kräfte und Energieformen, die mir aufzeigen, wo ich stehe, mich berühren und mich gar runterziehen wollen. Aber es gibt auch Kräfte, die mich nach oben schwingen lassen. Es geht mir um die Hingabe und Vertrauen, dass alles, was auftaucht, zu meinem Besten ist, auch wenn ich es nicht immer gleich verstehen kann, es sich unangenehm für mich anfühlt und Widerstände auftauchen. Ich spreche da wirklich ganz konkret von mir.

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Kunst als Türöffner für die Potentialentfaltung

Vielleicht ist es ja bei dir ähnlich? Soll ich Etwas Altes aufgreifen, um zu schauen, ob das Alte wirklich dem Zerfall unterworfen ist? Oder vielleicht könnte es eine Möglichkeit, eine Öffnung für die weitere Entfaltung des Potenzials der Menschen sein? Ich sehr hier die Arbeit mit der Kunst – die Kunst als Türöffner und Erweiterung unseres Bewusstseinsfeldes. Ist es eine Spinnerei? Nein, ich will es einfach versuchen. Ist es vielleicht ein neues Konzept für den Selbsterhalt? Vielleicht, aber ich möchte es nicht gleich sofort verwerfen und verurteilen. Alles darf auftauchen und sein. Ich fühle das ganze Paket und geh weiter.

Die Kunst als Ausdruck der Potentialentfaltung.

Nicht zu wissen, wie es wirklich mit der Potentialentfaltung geht, ist für mich der erste Schritt. Die Kunst ist für mich eine Eingangstür, um die auftauchenden Energien da sein zu lassen, sie zu fühlen und sie in eine Art Bewegung zu transformieren. Hier wird alles sichtbar – das Licht und die Dunkelheit, die Blockaden, die Verurteilung, sich auf dem Podest stellen oder sich klein fühlen – Macht und Ohnmacht, Liebe, Schönheit, Freude, Mitgefühl, Verantwortung und vieles mehr. Alle Phänomene tauchen auf.

In der Kunst kann alles auf einem Punkt gebracht werden, was gerade da ist. Die Energie zu halten und sie auszudrücken ist eine Möglichkeit zur Potentialentfaltung.

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Nach Hause kommen

Welche Richtung nimmt sie ein? Sie geht in Richtung – nach Hause kommen, Ankommen, sich entspannen, keine Angst mehr zu haben, mein Gegenüber einfach so sein zu lassen. Es geht in meiner Kunst, die entstehen will, um nichts Konkretes. Kein Ziel wird verfolgt. Es geht um die auftauchende Energetik und den puren Ausdruck über eine Bewegung. (Sprache, Tanz, Malerei, Handwerk oder ähnliches)

Schamanische Seminare für Frauen – eine Möglichkeit zur Potentialentfaltung?

Das Leben will etwas von mir.

Ich habe mich während der Zeit des Rückzugs aufgrund der Einhaltung der Corona-Regeln umfassend mit den oben genannten Phänomenen befasst. Der Wald in Bad Belzig war und ist immer noch mein Begleiter. Der Prozess in mir geht immer noch weiter. Was ich für mich herausgefunden habe, ist, dass das Leben Etwas von mir will, was über meine Art zu arbeiten und zu sein hinausgeht. Und das geschah auch ganz konkret über Dirk Liesenfeld, der an mich eine Bitte herantrug, meine Art zu sein nach draußen zu bringen. Konkret bedeutet es, dass ich neben den schamanischen Männerseminaren, die Dirk dieses Jahr 2020 ins Leben gerufen hat, künftig schamanische Frauenseminare leiten werde, was für mich in diesem Jahr erst einmal nicht denkbar war.

Eine Bitte vom Leben, die ich annehme.

Ich setze mich damit im Moment auseinander. Da es eine Änderung in meinem Leben bedeutet, teile ich es gleichzeitig mit euch. Meine Aufmerksamkeit ab 2020 wird parallel zum Tantra auf die Kunst und nun auch auf dem Schamanismus gerichtet sein? Ich gehe dieser Bitte nach und nehme die Aufgabe an. Das Leben – in Form von Dirk Liesenfeld – hat mich gefragt. Es ist Etwas Neues – eine Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und all das, was mich ausmacht mit anderen Menschen zu teilen. Ich werde die Kunst und den Schamanismus verbinden. Ich mach es einfach. Die Potentialentfaltung leitet mich dabei. Sie ist meine Ausrichtung.

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Seinen eigenen Weg gehen.

Ich gehe meinen eigenen Weg.

Nun will ich keinen Stil oder Konzept von Schamanismen kopieren oder nach irgend einer Tradition des Schamanismus arbeiten. Ich gehe meinen eigenen Weg. Wobei ich die Erfahrungen, die jeder Schamane macht und gemacht hat, völlig annehmen kann. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch wirklich seinen eigenen Weg im Leben finden und gehen muss. Wir können uns inspirieren lassen und Wissen übernehmen, aber gehen müssen wir letzten Endes unseren Weg allein. Spätestens, wenn der Tod vor der Türe steht, dann wissen wir, dass jeder von uns allein über die Schwelle gehen muss. Und das ist eine Weisheit, die jeder in sich trägt.

Wir sind Schamanen.

Im Grunde genommen sind wir alle auf die eine oder anderen Art Schamanen. Jeder von uns trägt Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen in sich, die über das eigene Leben hinaus gehen. Nur der Zugang kann für jeden anders sein. So ist ein Schamane – „šaman – jemand, der weiß“. (Die Bezeichnung Schamane stammt ursprünglich von den tungusischen Völkern in Sibirien, siehe Wikipedia.)

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Meine Werkzeuge für die schamanischen Frauenseminare – die Kunst und der Wald, das Licht und die Dunkelheit.

Die Werkzeuge für den Weg eines Schamanen sind vielfältig. Meine Werkzeuge für die schamanischen Frauenseminare werden unter anderem die Kunst und der Wald sein. Die Bewegung der Energien, die auftauchen, dürfen eine Form finden, die sichtbar werden will. Die Natur mit ihren Pflanzen und Tieren, das Licht und die Dunkelheit werden weitere Werkzeuge sein, die dich in die „Tiefe“ deiner Existenz vordringen lassen, um dich als Wesen, eingebettet im Großen und Ganzen, zu erleben.

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Das Licht und Dunkelheit führen dich in die Tiefe deiner Existenz.

Durch die Kunst kann das Unsichtbare der geistigen Welt sichtbarer gemacht werden. Es ist ein Versuch über den künstlerischen Ausdruck, eine Verbindung zwischen der grob stofflichen Welt und der unsichtbaren feinstofflichen Welt herzustellen. Und du bist ein wesentlicher Bestandteil darin. Eine Erdhütte, die uns vom Licht in die Dunkelheit und auch zum Feuer führt, wird ein tragendes Element im schamanischen Frauenseminar werden.

Meine Wegbegleiter im Frauenseminar – die Potentialentfaltung, die Freude im Erschaffen und die Selbsterkenntnis.

Die Potentialentfaltung, die Freude im Erschaffen und die Selbsterkenntnis werden meine Wegbegleiter während der Seminare sein. Die Absichtslosigkeit und das einfache bedingungslose Dasein in der Natur sind die Basis, die mich / uns tragen. Du musst keine Leistung erbringen oder ein ausgebildeter Künstler sein. Es reicht völlig aus, dass Du da bist und existierst. Das nehme ich sehr ernst. Wobei die Ernsthaftigkeit auch die Leichtigkeit mit einschließt.

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Einfach zusammen sein.

Mein Wunsch ist es, „Einfach mit Euch in der Natur, „saman“ zu sein“. („saman“ bedeutet auch auf isländisch: miteinander, zusammen) „Saman“ und die Natur werden unsere Kraftquellen für unsere Schöpfungen, Visionen und kreativen Prozesse sein. Alles andere wird sich zeigen. Genau das ist es, was bei mir gerade da ist und sich zum Ausdruck bringen möchte. Dies in die Welt zu bringen, ist meine Aufgabe, die ich annehme und heute mit Euch teile.

Alles Liebe.
Carmen

25 Gedanken zu “Tantra, Schamanismus, Kunst – Potentialentfaltung in schamanischen Frauenseminare im Wald

          1. Im Moment biete ich in meinem Frauenseminar keine Kakaozeremonie an. Aber im gemischten schamanischen Seminar mit Dirk Liesenfeld wird die Kakazeremonie, wenn es passt, ihren Platz finden.

    1. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Überall im Leben gibt es neues entstehen und altes vergehen. Und auch ich kenne Zeiten aus meinem Leben, wo man Körper nicht so gut funktioniert hat, wie ich es mir damals gewünscht habe. Das sind sicherlich Phasen im Leben, in denen man am meisten über sich selbst lernen kann.

        1. Ein interessanter Ansatz und ich kann dem auch zum Teil zustimmen. Die Akzeptanz ist im menschlichen Leben sehr hilfreich. Und das Beste aus einer Situation zu machen ist wahrlich das Beste, was man machen kann. Mit dem Lernen sehe ich es ein wenig anders. Ich lerne als Mensch Carmen täglich dazu, auch wenn es nur ganz wenig ist. Aber vielleicht meinst Du Deinen Satz „Man lernt nichts.“ anders?

        1. Auf der körperlichen Ebene bin ich wahrlich gesegnet und noch gesund. Und doch spüre ich das Älterwerden, welches mit dem körperlichen Verfall in den Tod münden wird. Ich gehe langsam auf die 60 zu und der Körper funktioniert nicht mehr so wie vor 30 Jahren.

          In Deinem Satz kann ich aber lesen, dass Du Erfahrungen mit dem Verfall gemacht hast, Dir es nicht so gut es und das tut mir wirklich sehr leid.

        1. Das finde ich sehr interessant und ich werde es mir anschauen. Vielleicht ist da ein Stück Wahrheit drin? Ich danke Dir für Deine Offenheit.

        1. Liebe Manu.
          Du kannst Dir gerne eine Auswahl von Bilder auf meiner Webseite Carmen.jetzt anschauen. Da ist eine kleine Galerie veröffentlicht.
          Sei herzlich gegrüßt. Carmen

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