Tantra, Schamanismus, Kunst – Potentialentfaltung in schamanischen Frauenseminare im Wald

Tantra, Schamanismus, Kunst - Potentialentfaltung in schamanischen Frauenseminare im Wald

Was hat Tantra, Schamanismus und Kunst mit Potentialentfaltung zu tun?

Erweiterung meiner Arbeit: Schamanische Frauenseminare im Wald.


Hier findest Du alles Wesentliche dazu und kannst Dich auch direkt anmelden.

Ich möchte hier weder über die Ursprünge oder Geschichte des Tantra, Schamanismus und Kunst schreiben noch Erklärungen abgeben, was Tantra und Schamanismus im Zusammenhang mit Kunst bedeuten. Es gibt sehr viele Informationen über Tantra und Schamanismus im Internet und einschlägiger Literatur zu lesen. Und was Kunst ist, darüber findest du auch sehr viel im Internet. Mir geht es mehr um die Potentialentfaltung, die ich unter anderem über meinem persönlichen Weg gern zusammen mit euch teilen und gemeinsam mit euch in die Welt bringen möchte. Später aber mehr dazu.

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Tantramassage: sinnliche Massage oder Erotik?

Tantramassage: sinnliche Massage oder Erotik?

Eine erotische Ganzkörpermassage in Berlin für Mann und Frau

Die Tantramassage in Berlin – ist sie eine erotische Ganzkörpermassage? Was ist eine sinnliche Massage für Frauen und Männer – wie läuft das ab? Gibt es zwischen Erotik und Sinnlichkeit einen Unterschied? Viele erotische Massagen in Berlin bezeichnen sich als tantrische Massagen. Gibt es da vielleicht zwischen Erotik und Tantra einen Unterschied?

Im Allgemeinen kann ich dazu erst einmal folgendes sagen: Es kommt auf den Blickwinkel, Erfahrungen und Vorstellungen des Betrachters an. Und es kommt auch darauf an, wie die Menschen die Begriffe Tantra und Erotik im Kontext Ganzkörpermassage im allgemeinen und jeder für sich selbst definieren. Die Menschen in Berlin sehen und bewerten die Tantramassage und Erotikmassage vielleicht anders als die Menschen in einem religiösen kleinen Dorf. Es geht jetzt nicht um Abwertung oder Moral, sondern um die Unterschiede im Denken und Fühlen.

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Sinn des Lebens

Sinn des Lebens

Was ist der Sinn des Lebens?

Das ist eine Frage, die ich mir immer wieder in meinem Leben stelle. Sie taucht besonders in solchen Momenten auf, wenn es mir nicht so gut gelingt, zur Ruhe zu kommen. In diesen unruhigen Momenten finde ich meist keine passende Antwort, weil mein Geist schnell von A nach B wandert, zwar Antworten findet, aber diese mehr flüchtiger Natur sind – selbst wenn sie einer spirituellen Quelle entspringen. Wenn wir nicht achtsam sind und uns nicht bewusst wird, was gerade in uns vor sich geht, kann es in schwierigen Momenten im Leben dazu führen, dass uns durch die Suche nach Antworten eventuell auch die Traurigkeit, Resignation oder sogar die Depression auf dem Weg begegnen. Und das ist ja eigentlich genau das Gegenteil, was wir durch die Beantwortung der Frage uns gewünscht haben, nicht wahr? Mein Ziel war es doch, warum ich mich auf die Suche begebe, dass es mir gut gehen soll, ich mich beruhige anstatt noch mehr Unruhe in mir zu produzieren….? Kennst Du das auch aus Deinem Leben?

Die Gedankenschleifen

Sinn des Lebens

Durch die Suche nach Lösungen, bleibt das Innerste weiterhin unruhig und wir Menschen bewegen uns in einer Gedankenschleife, die schon die ganze Zeit da war, in der sich nun durch die Suche nach einer Antwort nur der Inhalt geändert hat. Die Inhalte der Gedanken sind austauschbar und sehr flüchtig. Hier einen Ausgang zu finden, ist oft nicht so leicht. Es sei denn, ich erkenne, dass ich mich in einer Gedankenschleife befinde. In diesem Moment der Erkennens erscheint meist auch die Akzeptanz, wenn wir nicht mehr auf die Inhalte der Gedanken weiter eingehen und die Gedanken als das sehen, was sie sind – nur Gedanken. Sie kommen und gehen, sind vergänglich und haben keinen realen Bestand, es sei denn, wir handeln daraus. In solchen Momenten des Erkennens kann sich der Geist ein wenig beruhigen. Und im Zustand der Ruhe ist es viel leichter, fühlbare Antworten auf Fragen zu finden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um sich zu beruhigen.

So möchte ich Dich nun vom Herzen einladen, Dich in diesem Moment, in Ruhe auf die Frage nach dem Sinn des Lebens einzulassen.

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Eine Ode der Liebe

Eine Ode der Liebe

An die Verschlossenheit

Du bist so still

Du bist nur da. Du willst nichts wissen. Du bist allein. Du kannst überall sein. Du hältst Dich zurück. Du wartest. Du bleibst für Dich. Du hörst nur zu. Du bietest Schutz. Du bietest Raum. Du bietest Platz. Du bietest Frieden. Du bietest einfach Deine Liebe an. Du verlangst nichts dafür, außer, dass ich Dich erkenne und so nehme, wie Du bist.

Du bist wie ein kleiner Vogel, der auf mich geduldig wartet.

Eine Ode der Liebe

Meine Liebe Verschlossenheit, Du willst nichts anderes sein, als nur die Verschlossenheit zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere tut Dir weh, macht Dich eng und unruhig. Du sollst Dich nicht verstellen und Dir für mich ein freundliches Gesicht anziehen.

Ich kann Dich sehen und ich bleibe da, weil Du es bist, die bei mir ist. Du bist wie eine gute Freundin, die in der Not, wirklich niemandem im Stich lässt. Auf Dich ist Verlass. Ich kann Dir vertrauen. Deine Türe ist immer offen und ich bin bei Dir willkommen mit all meinen Gedanken und Gefühlen, die sich bei Dir in Deinem Zuhause ausbreiten dürfen. Read more

Tantra und Selbsterkenntnis

Dirk Liesenfeld

Die Seminare von Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze

Liebe, Verbundenheit und Verlässlichkeit

Tantra und Selbsterkenntnis

Ich bin schon fast 10 Jahre mit Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze verbunden und bin bei fast jedem Seminar (https://www.Liesenfeld.de) als Teilnehmerin aktiv dabei. Ich stehe mittendrin und bin Teil der Gruppe. Seit ein paar Jahren bin ich – neben Dirk und Sarah –  ein Teil des Teams geworden. Ich wuchs ganz langsam so nach und nach hinein.

Nun könnte man sich fragen: „Mensch, hat die Carmen nicht genug davon, stets Teilnehmerin zu sein?“ Vor sieben Jahren kam des Öfteren diese Frage, nicht nur bei mir, sondern auch bei Seminarteilnehmern auf. Aber ich ließ mich davon nicht stoppen. Mein innerster Richter, Wohltäter und Kritiker, der es mit mir scheinbar immer gut meinte, wollte mich stets, wenn das Seminar nahte, mit Gartenarbeit, Hausarbeit oder gar ein paar freie Tage (Urlaub) locken, statt ins Seminar zu gehen.

Ich ging dem aber nicht nach und ließ mich nicht ablenken, um lieber im gewohnten und vielleicht auch ein Teil bequemen Alltag zu bleiben als die Möglichkeit zu nutzen, mir selbst innerhalb einer Gruppe auf einer anderen Ebene näherzukommen, auch wenn es erst einmal unangenehm erscheint. Der Block oder Berg, der oft vor dem Seminar in mir auftauchte, war sehr unangenehm. Die Flucht oder etwas anderes zu tun, wäre eine gute und bequeme Möglichkeit gewesen, dem Unangenehmen auszuweichen, aber ich wusste, dass es eine Flucht vor mir selbst war.
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