Eine Ode der Liebe

An die Verschlossenheit

Du bist so still

Du bist nur da. Du willst nichts wissen. Du bist allein. Du kannst überall sein. Du hältst Dich zurück. Du wartest. Du bleibst für Dich. Du hörst nur zu. Du bietest Schutz. Du bietest Raum. Du bietest Platz. Du bietest Frieden. Du bietest einfach Deine Liebe an. Du verlangst nichts dafür, ausser, dass ich Dich erkenne und so nehme, wie Du bist.

Du bist wie ein kleiner Vogel, der auf mich geduldig wartet.

Meine Liebe Verschlossenheit, Du willst nichts anderes sein, als nur die Verschlossenheit zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Alles andere tut Dir weh, macht Dich eng und unruhig. Du sollst Dich nicht verstellen und Dir für mich ein freundliches Gesicht anziehen. Ich kann Dich sehen und ich bleibe da, weil Du es bist, die bei mir ist. Du bist wie eine gute Freundin, die in der Not, wirklich niemandem im Stich lässt. Auf Dich ist Verlass. Ich kann Dir vertrauen. Deine Türe ist immer offen und ich bin bei Dir willkommen mit all meinen Gedanken und Gefühlen, die sich bei Dir in Deinem Zuhause ausbreiten dürfen. Read more

Tantra und Selbsterkenntnis

Dirk Liesenfeld

Die Seminare von Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze

Liebe, Verbundenheit und Verlässlickeit

Tantra und Selbsterkenntnis

Ich bin schon fast 10 Jahre mit Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze verbunden und bin bei fast jedem Seminar (https://www.Liesenfeld.de) als Teilnehmerin aktiv dabei. Ich steh mittendrin und bin Teil der Gruppe, aber ich bin auch seit ein paar Jahren – neben Dirk und Sarah –  ein Teil des Teams geworden. Ich wuchs ganz langsam so nach und nach hinein. Nun könnte man sich fragen: „Mensch, hat die Carmen nicht genug davon, stets Teilnehmerin zu sein?“ Vor sieben Jahren kam des öfteren diese Frage, nicht nur bei mir, sondern auch bei Seminarteilnehmern auf. Aber ich ließ mich davon nicht stoppen. Mein innerster Richter, Wohltäter und Kritiker, der es mit mir scheinbar immer gut meinte, wollte mich stets, wenn das Seminar nahte, mit Gartenarbeit, Hausarbeit oder gar ein paar freie Tage (Urlaub) locken, statt ins Seminar zu gehen.

Ich ging dem aber nicht nach und ließ mich nicht ablenken, um lieber im gewohnten und vielleicht auch ein Teil bequemen Alltag zu bleiben als die Möglichkeit zu nutzen, mir selbst innerhalb einer Gruppe auf einer anderen Ebene näher zu kommen, auch wenn es erst einmal unangenehm erscheint. Der Block oder Berg, der oft vor dem Seminar in mir auftauchte, war sehr unangenehm. Die Flucht oder etwas anderes zu tun, wäre eine gute und bequeme Möglichkeit gewesen, dem Unangenehmen auszuweichen, aber ich wusste, dass es eine Flucht vor mir selbst war.
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