Die Seminare von Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze

Liebe, Verbundenheit und Verlässlickeit

Tantra und Selbsterkenntnis

Ich bin schon fast 10 Jahre mit Dirk Liesenfeld und Sarah Lenze verbunden und bin bei fast jedem Seminar (https://www.Liesenfeld.de) als Teilnehmerin aktiv dabei. Ich steh mittendrin und bin Teil der Gruppe, aber ich bin auch seit ein paar Jahren – neben Dirk und Sarah –  ein Teil des Teams geworden. Ich wuchs ganz langsam so nach und nach hinein. Nun könnte man sich fragen: „Mensch, hat die Carmen nicht genug davon, stets Teilnehmerin zu sein?“ Vor sieben Jahren kam des öfteren diese Frage, nicht nur bei mir, sondern auch bei Seminarteilnehmern auf. Aber ich ließ mich davon nicht stoppen. Mein innerster Richter, Wohltäter und Kritiker, der es mit mir scheinbar immer gut meinte, wollte mich stets, wenn das Seminar nahte, mit Gartenarbeit, Hausarbeit oder gar ein paar freie Tage (Urlaub) locken, statt ins Seminar zu gehen. Ich ging dem aber nicht nach und ließ mich nicht ablenken, um lieber im gewohnten und vielleicht auch ein Teil bequemen Alltag zu bleiben als die Möglichkeit zu nutzen, mir selbst innerhalb einer Gruppe auf einer anderen Ebene näher zu kommen, auch wenn es erst einmal unangenehm erscheint. Der Block oder Berg, der oft vor dem Seminar in mir auftauchte, war sehr unangenehm. Die Flucht oder etwas anderes zu tun, wäre eine gute und bequeme Möglichkeit gewesen, dem Unangenehmen auszuweichen, aber ich wusste, dass es eine Flucht vor mir selbst war. Die Liebe, Verbundenheit und Verlässlichkeit sind meine „persönlichen Begleiter“ und erinnern mich stets daran, wohin meine Reise im Leben geht. Ich habe mich der Liebe „verpflichtet“ – und dem gehe ich nach. Das Seminar ist ein Hinweis und eine Lampe, weiter für die Liebe zu gehen und dafür einzustehen, nicht allein, sondern mit anderen Menschen zusammen.

Über Grenzen hinaus wachsen und Raum für Glück erschaffen

Ich gehe zum Seminar und wenn das Seminar beginnt, bin ich froh, anwesend zu sein. In jedem der Seminare von Dirk und Sarah lerne ich mich ein Stück mehr kennen. Das Schöne daran ist, dass ich über meine Grenzen hinaus wachse, sich etwas in mir ausdehnen kann, auch wenn ich noch nicht so richtig weiß, was sich in mir ausformen mag. Es kann sich mehr Raum in mir entfalten, in dem das Altbekannte sichtbar wird und Neues daneben Platz finden kann. Es ist gut, Strukturen in sich zu erkennen – Strukturen, die Sinn machen und auch Halt und Sicherheit im Leben geben. Doch paradoxerweise bilden diese Strukturen auch Grenzen, in denen wir uns bewegen, uns daran stoßen und auch weh tun können. Und da wir Menschen „Gewohnheitstiere“ sind, ist es sehr mühsam, die gewohnten Strukturen zu verlassen oder aufzuweichen, um mehr Raum für neue und unbekannte Möglichkeiten, die uns das Leben bietet, erkennen zu können oder selbst zu erschaffen.

Ein Beitrag für Glück sein

Wir Menschen suchen nach Wohlbefinden und Glück und können es auch oft im Alltag in Kleinigkeiten finden. Was ich in den ganzen Jahren im Zusammensein mit Dirk und Sarah in den Seminaren erfahren habe, ist, dass mir die anderen Menschen im Aufzeigen der Schönheit und des Glücks in Kleinigkeiten sehr behilflich waren und noch sind. Ich habe nur diesen einen Moment im Leben und mir das bewusst zu machen, ruft die Demut in mir hervor, das Leben in jeglicher Form wert zu schätzen. In den Seminaren habe ich den Raum, in Ruhe, abseits vom Alltag, mit anderen Menschen zu erleben und zu üben, im Hier und Jetzt zu sein, die Schönheit darin zu entdecken, über mich hinaus zu wachsen und ein Teil der Gruppe (vom Ganzen) zu sein. Es erscheint dann wie von selbst ein Bedürfnis, ein Beitrag für das Glück der anderen zu werden. Zu erleben und zu fühlen, dass ich mich vom anderen überhaupt nicht unterscheide, ist Balsam für die Seele. Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe.Und so erfahre ich, dass mein oder Dein Glück nicht nur mein oder Dein eigenes Glück ist und das mein oder Dein Leid nicht nur mein oder Dein eigenes Leid ist. Wir Teilen Alles miteinander.

Das Feld der Liebe teilen – ein lohnenswerter Weg

Das Teilen mit den anderen Menschen ist eine Wohltat. Ich bring mich ein und probiere mich aus. Ich habe die Möglichkeit, gemeinsam mit den anderen zu „experimentieren“ und das Leben zu erforschen. So ist das Seminar ein Stück Alltag in einem geschützten Rahmen, in dem sich Menschen eingefunden haben, die miteinander zusammen einen Weg gehen – eingebettet in einem „experimentellen“ Forschungs – Feld der Liebe.  In den Seminaren kann ich in den Sinn des Lebens „glücklich zu sein und mein Glück mit anderen zu teilen“ auf tieferer Ebene spüren und parallel erfahren, was dem möglicherweise im Weg steht (meine eigenen Begrenzungen in Form von Gedanken, Bilder, Vorstellungen vom Leben und den daraus resultierenden Verhaltensmustern und Gefühlszuständen). Ich erlebe hier bewusst Liebe, Verbundenheit und Verlässlichkeit. Ich bin es selbst, die das zum Vorschein bringt. Für mich ein lohnenswerter Weg und ich freue mich, diesen Weg mit anderen Weggefährten zu teilen und gehen zu können. Die Seminare mit Dirk und Sarah bieten da eine wunderbare Plattform dafür. Hier kannst Du ganz aktiv Tantra und Selbsterkenntnis pur erleben und selbst wirksam werden.

Vielleicht sehen wir uns ja bald und lernen uns kennen. Ich freu mich auf Dich.

Carmen Arndt

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